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  • Einführung: Hochgebirge haben eine vielseitige Bedeutung für das Klima und die Biodiversität. […] auch wegen der höheren Niederschläge sind sie wichtig für die Wasserversorgung der Niederungen […]. Wegen der zunehmenden Erwärmung der unteren Atmosphäre ziehen sich mit wenigen Ausnahmen weltweit die Gletscher zurück und die Schneegrenze steigt an. Als Folge dieser Veränderungen nehmen die Naturgefahren zu…
  • Einführung: Hochgebirge haben eine vielseitige Bedeutung für das Klima und die Biodiversität. […] auch wegen der höheren Niederschläge sind sie wichtig für die Wasserversorgung der Niederungen […]. Wegen der zunehmenden Erwärmung der unteren Atmosphäre ziehen sich mit wenigen Ausnahmen weltweit die Gletscher zurück und die Schneegrenze steigt an. Als Folge dieser Veränderungen nehmen die Naturgefahren zu…
  • Einführung: Hochgebirge haben eine vielseitige Bedeutung für das Klima und die Biodiversität. […] auch wegen der höheren Niederschläge sind sie wichtig für die Wasserversorgung der Niederungen […]. Wegen der zunehmenden Erwärmung der unteren Atmosphäre ziehen sich mit wenigen Ausnahmen weltweit die Gletscher zurück und die Schneegrenze steigt an. Als Folge dieser Veränderungen nehmen die Naturgefahren zu…

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  • Warnsignal Klima: Extremereignisse

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    Einführung: …. Wetterextreme wie länger anhaltende Dürren mit Waldbränden, Überschwemmungen und Hit­zewelle sowie Missernten und Hungerperioden werden weiter zunehmen. Starke Hurrikane und Taifune sowie Tornados können noch häufiger werden. Reiche Länder können anscheinend die Kosten von Wetterextremen bis jetzt noch verkraften. Ärmere Länder wie Honduras, Hai­ti, Simbabwe, Süd-Sudan, Somalia, Fidschi, Myanmar und die Dominikanische Republik werden sich erst nach Jahrzehnten erholen, wenn sie denn nicht erneut durch eine Na­turgewalt heimgesucht werden …­

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  • Warnsignal Klima: Die Städte

    15,00 39,90 
    Einführung: …. Der Klimawandel wird sich besonders in Städten abspielen. Schon 2007 lebten nahezu 50% der Menschen in urbanen Regionen. 2018 waren es 55%. Das ist ein erheblicher Zu­wachs, wenn man bedenkt, dass der Anteil der Stadt­bevölkerung in den 1950er Jahren noch bei nur 30% lag. … Nach Schätzung der Vereinten Nationen werden im Jahr 2050 vermutlich 70 Prozent aller Menschen in Städten leben.

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    Inhalt: Biologische Vielfalt, die Biodiversität genannt, ist elementar für das Funktionieren unserer Welt. Bio-diversität beschert uns Menschen mannigfaltige Gaben und erschafft soziale und kulturelle Vielfalt. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Biodiversität?…

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  • Einführung: Biologische Vielfalt, die Biodiversität genannt, ist elementar für das Funktionieren unserer Welt. Bio-diversität beschert uns Menschen mannigfaltige Gaben und erschafft soziale und kulturelle Vielfalt. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Biodiversität?…
  • Einführung: Biologische Vielfalt, die Biodiversität genannt, ist elementar für das Funktionieren unserer Welt. Bio-diversität beschert uns Menschen mannigfaltige Gaben und erschafft soziale und kulturelle Vielfalt. Aber was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Biodiversität?

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  • Wetterextreme gab es immer. Wegen der von uns Menschen verursachten Klimaänderung treten die meisten Wetterextreme häufiger und heftiger auf. Das gilt für Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände in vielen Regionen der Erde. Nur Kältewellen sind deutlich weniger geworden. Weltweit war das Jahr 2023 eines mit besonders vielen Extremereignissen. So erlebte Kanada die größten Waldbrände seit Beobachtungsbeginn. Die Rauchwolken dieser Brände erreichten teilweise Europa und sogar China. In Griechenland folgte auf eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen über 45°C und außer Kontrolle geratenen Waldbränden ein Rekordstarkregen mit bis zu 600 Litern pro Quadratmeter an einem Tag. Das ist für Teile Deutschlands der Jahresniederschlag. Insgesamt war der Sommer 2023 in den Mittelmeerländern durch eine mehr als doppelt so hohe Anzahl von 50-70 »Hitzewellentagen« gekennzeichnet.
  • Wetterextreme gab es immer. Wegen der von uns Menschen verursachten Klimaänderung treten die meisten Wetterextreme häufiger und heftiger auf. Das gilt für Hitzewellen, Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände in vielen Regionen der Erde. Nur Kältewellen sind deutlich weniger geworden. Weltweit war das Jahr 2023 eines mit besonders vielen Extremereignissen. So erlebte Kanada die größten Waldbrände seit Beobachtungsbeginn. Die Rauchwolken dieser Brände erreichten teilweise Europa und sogar China. In Griechenland folgte auf eine extreme Hitzewelle mit Temperaturen über 45°C und außer Kontrolle geratenen Waldbränden ein Rekordstarkregen mit bis zu 600 Litern pro Quadratmeter an einem Tag. Das ist für Teile Deutschlands der Jahresniederschlag. Insgesamt war der Sommer 2023 in den Mittelmeerländern durch eine mehr als doppelt so hohe Anzahl von 50-70 »Hitzewellentagen« gekennzeichnet.
  • Obwohl die Weltbevölkerung immer noch wächst und heute mehr als 8,3 Milliarden Menschen auf der Erde leben, ist es der Landwirtschaft trotz weiterer Wüstenbildung, Bodendegradation (Versalzung, Erosion) und Wetterextremen (Dürre und Hitze, Überschwemmungen) gelungen, die Ernährung der Menschen weitgehend zu sichern – auch wenn es immer noch Regionen mit Unterernährung und Hungersnöten gibt. Das war aber nur durch Ausweitung der Anbauflächen und höhere Erträge pro Flächeneinheit möglich. Für die Anbauflächen wurden Wälder zerstört sowie Moore und Auen entwässert. Von 1961-2017 stieg z.B. der Einsatz von Mineraldünger um 800%. Dadurch erhöhten sich auch die Emissionen von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft sehr stark. Nach dem Weltklimarat (IPCC) stammen 21-37% aller Treibhausgasemissionen aus dem Ernährungssektor. Auch wenn heute Sonne- und Windenergie auf landwirtschaftlicher Fläche gewonnen und nachwachsende Rohstoffe für Biogasanlagen erzeugt werden, ist die Landwirtschaft immer noch ein wichtiger Mitverursacher des Klimawandels. Außerdem belastet die Landwirtschaft z.B. durch die Anwendung von Pestiziden zunehmend die Umwelt und trägt ganz wesentlich zum Verlust biologischer Vielfalt bei. Alle neun für die Landwirtschaft und Ernährung definierten planetaren Grenzen wurden bereits überschritten. Hoffnung auf weniger Umweltbelastung gibt es durch Zunahme der regenerativen Landwirtschaft und des Öko-Anbaus, der stärker darauf abzielt, die Gesundheit von Böden, Ökosystemen, Tieren und Menschen zu erhalten. Er verzichtet auf den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln, Herbiziden und Mineraldüngern, fördert die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität und setzt auf eine artgerechtere Tierhaltung. Alle diese Maßnahmen reduzieren die Treibhausgasemissionen, tragen damit zum Klimaschutz bei. Über 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben zu diesem Buch beigetragen. Es richtet sich an Studenten, Schüler, Lehrer, interessierte Laien und Entscheidungsträger.
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